Ruhe finden
Wir beruhigen das Nervensystem durch hypnotische Tiefenentspannung und körperorientierte Übungen.
Vier Beispiele, wie ich in der Praxis konkret mit Hypnose arbeite – als Vertiefung zur Hypnose-Übersichtsseite. Diese Auswahl wird künftig um weitere Krankheitsbilder ergänzt. Für die Raucherentwöhnung mit Hypnose gibt es bereits eine eigene, ausführliche Seite.
Die Techniken, mit denen ich arbeite, habe ich zum überwiegenden Teil bei Christian Schwegler und Ortwin Meiss am Schweizer Institut für medizinische Hypnose und am Milton Erickson Institut Hamburg erlernt.
Wie sieht das konkret aus, wenn Sie erschöpft, gestresst oder kurz vor dem Burn-out zu mir kommen?
Wir beruhigen das Nervensystem durch hypnotische Tiefenentspannung und körperorientierte Übungen.
Wir verankern Kraft, Ruhe und Zuversicht als körperlich erfahrbare Qualitäten.
In Dialogtrancen erkunden wir, welche Muster (z. B. Perfektionismus, mangelnde Abgrenzung) zur Erschöpfung beitragen und etablieren neue Verhaltensweisen.
Wenn die Erschöpfung in frühen Prägungen wurzelt, lösen wir diese durch Affektbrücke oder Arbeit mit inneren Anteilen auf.
Die neuen Verhaltensweisen und Einsichten werden kontinuierlich in Ihren Alltag – Job, Beziehungen, Umgang mit sich selbst – übertragen.
Angst ist eine extreme Stressreaktion des Körpers, der sich in Gefahr wähnt. Wir verankern ein neues Gefühl von Sicherheit.
Wir unterbrechen den Teufelskreis aus Angst und Stressreaktion und aktivieren mit einer Entspannungstrance den Parasympathikus. Wenn Ruhe einkehrt, wird Veränderung möglich.
Mit Ressourcenfokus und 3D-Hypnose bauen wir innere Stärke auf und verknüpfen sie mit angstauslösenden Situationen, sodass sich die Angstreaktion Schritt für Schritt verändert.
Wurzelt die Angst in traumatischen Erfahrungen, nutzen wir Stellvertretertechniken oder Affektbrücke und Altersregression, um zu den ursprünglichen Ereignissen vorzudringen, oder verarbeiten sie mit der Leinwand- und Regietechnik.
Bei Reizdarm und psychosomatischen Beschwerden arbeiten wir auf drei Ebenen.
Nach einem vielfach erprobten Behandlungsprotokoll (Manchester-/Wiener Protokoll) nutzen wir Gesundheitstrance und Körperreise, um die Überempfindlichkeit des Darms zu senken und die Darm-Hirn-Achse zu regulieren.
In einer Entspannungstrance aktivieren wir gezielt den Parasympathikus. Dadurch verringern sich innere Spannung und körperliche Empfindlichkeit.
Wenn mehr als Symptomkontrolle nötig ist, nutzen wir Stellvertretertechnik und Affektbrücke, um stressverursachende Muster zu verstehen und schmerzhafte, im Darm gespeicherte Emotionen zu lösen.
Drei Ansatzpunkte, mit denen Hypnose Ihnen zu einem natürlichen Schlaf zurück verhilft.
Mit einer Körperreise und tiefer Entspannungstrance reduziert Hypnose Stresshormone und fährt den Puls herunter – ein fließender Übergang in den natürlichen Schlaf.
In hypnotischer Trance unterbrechen wir nächtliches Grübeln und kreisende Sorgen. Das Gehirn lernt, aktiv abzuschalten, anstatt wachsam zu bleiben.
Mit Zeitprogression erleben Sie in Trance bereits erholsame Nächte vorweg. Negative Überzeugungen wie „Ich werde wieder wachliegen“ lösen sich auf, das Unterbewusstsein verknüpft das Bett wieder mit Erholung.
Sie erkennen sich in einem dieser Beispiele wieder, oder Ihr Anliegen ist ein anderes? Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wie ein passendes Behandlungsprotokoll für Sie aussehen kann.